Hundetraining -
Sprachfrei funktioniert die Beziehung
Die stabile Beziehung zwischen Hund und Halter ist für mich eine
Herzensangelegenheit.
Der Schwerpunkt liegt auf der Beziehung zum Tier, denn wenn
eine gute Basis vorhanden ist, dann spielt die Erziehung eine
untergeordnete Rolle.
In meinen Training erlebt der Halter, wie es sich anfühlt, wenn man
sich ohne Worte versteht, denn nur so können sich beide Seiten auf
das Wesentliche konzentrieren.
Eine Beziehung entsteht nicht von heute auf morgen. Sie benötigt ein
stabiles Fundament,
das von Vertrauen und Verständnis füreinander geprägt ist.
Eine Beziehung fordert Raum, um die individuellen Bedürfnisse auszuleben
und Raum, in dem eine faire und ehrliche Kommunikation ihren Platz findet.
Wer im Miteinander handelt kann respektvoll kommunizieren. Nur wo klare
Regeln gelten und Vertrauen herrscht kann eine stabile Beziehung wachsen.
Diese Beziehung und der Anspruch, dass der Hund versteht was er tun soll,
begründet den Ansatz der sprachfreien Kommunikation.
Verhalten des Hundes verstehen
Wir müssen lernen, das Hundeverhalten zu verstehen und es als das zu
sehen, was es ist: hündisch, ohne menschliche Logik.
Wenn wir bereit sind, uns auf die Bedürfnisse des Hundes einzulassen,
wird der Hund bereit sein, mit uns zu kommunizieren –
klar und unmissverständlich.
Ich begleite Sie und Ihren Vierbeiner gerne auf diesem Weg zu einem
gesunden und fröhlichen Miteinander. Und zwar ohne den Einsatz von
Hilfsmitteln wie Haltis, Wurfdiscs, Sprühhalsbänder oder den Einsatz
der Leine zur Korrektur von Hundeverhalten.

Ich freue mich auf unser gemeinsames Training!
Herzlichst,
Katharina Kratz
"Die Achtung vor der Eigenart des Tieres, ist die Grundlage für eine Freundschaft mit ihm"
(Alfred Buckowitz)